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„Warten auf die große Kunstparty“

21.03.2020 auf nachtkritik.de von Sascha Westphal

Staging Complexity – Die Initiative Cheers for Fears veranstaltet ihr Symposium zu „Kunst und Theater im digitalen Zeitalter“ online.

https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=17821:staging-complexity-die-initiative-cheers-for-fears-hat-ein-symposium-zu-kunst-und-theater-im-digitalen-zeitalter-im-digitalen-raum-veranstaltet&catid=101&Itemid=84

„Ein gewaltiges kuratorisches Projekt“

9/2016 in DIE DEUTSCHE BÜHNE von Hans-Christoph Zimmermann,

Es ging darum, nicht nur mit den Kommilitonen, sondern auch den Studenten von Folkwang, der Kunsthochschule für Medien in Köln oder den Bühnenbildklassen in Düsseldorf ins Gespräch zu kommen. Zusammen mit dem Ringlokschuppen in Mülheim entwarf Jascha Sommer die Begegnungsplattform „Cheers for Fears“, die kleine Produktionsstipendien ausschreibt, Dialogformate auflegt oder Arbeiten der Studierenden zur internen Diskussion stellt. Ein gewaltiges kuratorisches Projekt, das als Studienabschluss angenommen wurde – und inzwischen sogar eine gewisse Nachhaltigkeit erreicht hat.

„Im Ringlokschuppen“

20.03.2016 in Der Westen von Gerd Bracht

Hat das zeitgenössische Theater noch ein politisches Potenzial? Wenn ja, sind eher die vergleichsweise herkömmlichen Theater mit ihrer Ensemblestruktur oder freie Theatergruppen in der Lage, diese Möglichkeiten auszuschöpfen? Auf diese Fragen versuchten im Ringlokschuppen zwei renommierte Theatermacher und -theoretiker Antworten zu finden, die jeweils tief in den beiden Traditionen verankert sind: Florian Malzacher und Bernd Stegemann.

https://www.derwesten.de/staedte/muelheim/theater-braucht-politisierung-id11668792.html

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